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SPRECHERHAUS® » Referenten

Cherno Jobatey

Experte für Politik (vor allem USA), Digitale Medien, Kommunikation, Fitness

Nach seinem Studium der Amerikanistik, Politologie und Publizistik in Berlin und als DAAD-Stipendiat in Los Angeles ist Cherno Jobatey bis heute als freier Journalist tätig u.a. für „taz“, „Tagesspiegel“ „Welt“, „Wirtschaftswoche“, „Die Zeit“ und „Der Spiegel“. Über einen studentischen Fotokopierjob kam er zum Fernsehen und arbeitete sich schnell zum TV-Reporter hoch. Bundesweit erstmals zu sehen war Jobatey im ARD-Quiz „Kopfball“. Seit Jahren erklärt er im Quotenlangzeithit „ZDF-Morgenmagazin“ die Weltlage. Zwischendurch immer wieder Ausflüge ins Entertainment: So moderierte er etwa von 1998 bis 2002 den ARD-Klassiker „Verstehen Sie Spaß?“, im ZDF „Leute Heute“ oder die eigene Talkshow „Cherno“ im RBB.



Cherno Jobatey sagt:
„Wenn Wind aufkommt, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen.“
(Norddeutsche Redensart)

Digitale Macht. Die stille Revolution
Referent Cherno Jobateys Präsentation erklärt, wie sich jeder in dieser neuen Welt bewegen  kann.

Wissen ist Macht. Und die Aufmerksamkeit, die nötig ist, um Wissen worüber auch immer überhaupt vermitteln zu können, ist schwer zu erlangen. Diese Aufmerksamkeit ist ein wertvolles Gut in unserer Wissensgesellschaft. Wie wertvoll wird beispielsweise dann klar,  wenn man einmal die Preise führender Magazine für Ganzseitenanzeigen abruft.

Aber seit Mitte der  neunziger Jahre hat es auf diesem Gebiet der Öffentlichkeitsarbeit eine schleichende Veränderung gegeben: Während die Welt mit etlichen Kriegen am Golf, in Nahost und auf dem Balkan beschäftigt war, ereignete sich in aller Stille eine Revolution, die die Welt gründlicher verändert hat, als vielen klar ist. Die digitale Revolution wirbelt bis heute sehr viel durcheinander, traditionelle Geschäftsmodelle änderten sich genauso wie Kommunikationsformen. Viele handwerkliche Fähigkeiten verloren ihren Wert.

„Ein Moderator, der geballtes Wissen verblüffend lässig mit purem Entertainment verbindet.”
(Sportbild)